Anzeichen für erhöhte Wettkampfaktivität
DIEPHOLZ(rt) Da war sie wieder, die vertraute Geräuschkulisse aus der Dartszene. Deutlich wahrzunehmen aus dem Untergeschoss des Diepholzer Soldatenheims "Haus Herrenweide". Jeder Dartpfeil, der im Zielfeld der elektronischen Dartautomaten einschlug, erzeugte einen „dezenten" Piepton. Besondere Trefferbilder honorierten die Geräte mit einprägsamen Melodien. Dank intensiver Nutzung, ständig wechselnder Spielpaarungen und zwei ausgelasteten Automaten drangen so gut und gerne 3000 Reizlaute pro Stunde aus dem Hobbykeller. Diese Klangfülle wirkt wie Balsam auf die Seele jedes Dartspielers und gilt als untrügliches Anzeichen für erhöhte Wettkampfaktivität.
Dort, wo sonst die Heimmannschaft der „Dart-Gallier" trainiert, versammelte sich die Elite dieses Sports zum 2.EAS-Dartturnier für den Betreuungsbereich WEST. Aus vier Standorten reisten die Teilnehmer an, Schwanewede, Delmenhorst, Rotenburg/Wümme und Diepholz. Als Gastgeber begrüßte Manfred „Manni" Riechert die Spieler und versprach bereits zu Beginn der Veranstaltung sechs Stunden ungetrübte Spielfreude. Am Ende machte die Diepholzer Doppelspitze den Unterschied. Mark Hansen holte sich neben dem höchsten Einzelsieg „High Finish" auch den Gesamtsieg, vor Manni Riechert und André Berndmeyer aus Delmenhorst. Den „Lucky Looser-Pokal" für den glücklichsten Verlierer strich David Ahloy ein.
Glückliche Dartspieler unter sich beim 2.EAS Turnierim Soldatenheim „Haus Herrenweide".
Als Repräsentant der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (EAS) führte Regionalreferent Dieter Hollinde die Siegerehrung durch. Sein Dank galt dem Organisationsteam um Manni Riechert, den angereisten Spielern aus den Standorten sowie dem Pächterehepaar Eric für die Gaumenfreuden in der kurzen Mittagspause..
Text und Fotos: Rüdiger Trümpelmann
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31. Mai 2012
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