Weihnachtsmärchen im Soldatenheim „Ophelia und die Schublade vom verlorenen Glück“, ein Dachbodenmärchen von Ulrich G. Engelmann.
Weihnachtsmärchen
Als der Renner für unsere kleinen Gäste entpuppte sich die Vorstellung der Theatergruppe KultT des Fritzlarer Kulturvereins. Seit einigen Jahren spielen sie mittlerweile Theater im Soldatenheim und dies gelungen, sicher und publikumsnah.
Am 01. und 02.12. sahen 476 Kinder, 12 Erwachsene/ Elternteile und 60 Erzieherinnen das Märchen von Ulrich G. Engelmann, „Die Schublade vom verlorenen Glück“.
Ein Dachboden voller Gerümpel, alles ist alt und verstaubt und Erinnerungen werden wach, ist Ort der Handlung. Auf der Suche nach dem verlorenen Glück ist manches Abenteuer zu bestehen, alles kommt zum guten Ende, aber anders als erwartet. Denn das verlorene Glück ist ….. etwas wunderbares.
Die Kinder Marlies und Fiete erleben die Kinderwelt ihrer Oma. Der Dachboden wird zum Königreich Plunderland und das alte Sofa zum Schloß, in dem König Willi vom Hohen Sofa zusammen mit seiner Tochter Prinzessin Kartoffelsack lebt.
Alle im Plunderland sind auf der Suche nach einer geheimnisvollen Schublade, von der man nur weiß, dass man nicht weiß, wo sie ist und wie man sie öffnet. Man glaubt zu wissen, dass der Zauberer Zaremba sie im Besitz hat und in ihr das verlorene Glück zu finden ist. Mit Hilfe der Kinder geht natürlich alles gut aus. Eine sehr gelungene Aufführung der Fritzlarer Amateurschauspieler.
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Mobilität! Bewegung. Veränderung?
Einsendeschluss für alle Arbeiten zum Thema:
31. Mai 2012
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Seit 1957 ist die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung in der Bundesrepublik Deutschland e.V. überall dort aktiv um Betreuungsangebote bemüht, wo der Bund dies nicht leisten kann.